Egal, wie kalt es draußen ist, spätestens mit Baubeginn wird einem bestimmt warm. Schnee festtreten, stabile Blöcke aussägen, diese sorgfältig aufeinanderstapeln, kleine Lücken mit Schnee verstopfen – der Iglubau ist eine schweißtreibende Arbeit. Und zeitintensiv. Selbst in der Gruppe ist man mehrere Stunden beschäftigt, um ein stattliches Schneehaus zu bauen, das Platz für zwei bis vier Personen bietet. Wer schon immer einmal in einem selbst gebauten Iglu übernachten wollte, der ist bei der »24 h Iglu Experience« der Wildnisschule Allgäu (Gruppengro?ße: ALLGÄUER ALPEN Übernachten im Eisschrank max. 12 Teilnehmer, Preis: 139 Euro) bestens aufgehoben. Und damit die Nacht inmitten der Allgäuer Bergwelt zu einem angenehmen Erlebnis wird, gibt es dicke Isomatten und einen angenehm warmen Winterschlafsack zum Ausleihen. Wer keine Lust aufs »Eigenheim« hat: Es geht natürlich auch einfacher. In diversen Skigebieten warten bereits fertige Igludörfer, in denen man sich nur noch in den Schlafsack kuscheln muss – die Schneehotels samt großem Aufenthaltsraum und Bar werden mit einem Igluformer zu Beginn der Saison »gebaut«.
MEHR INFOS
www.allgaeuscout.de (Mindestalter: ca. 14 Jahre); www.alpeniglu.com (Kinder ab 4 Jahre); www.iglu-lodge.de (ab 10 Jahre); www.iglu-dorf.com (ohne Altersbeschränkung)


